Job, Familie, Partnerschaft: Gerade wir Frauen stecken oft in einem Gedankenkarussell fest – und das ausgerechnet dann, wenn wir in einen erholsamen Schlaf finden sollten. Kommen die Probleme beim Schlafen mindestes mehrmals pro Woche vor, halten länger als drei Monate an und haben zusätzlich eine Auswirkung auf die Tagesaktivität, spricht man von einer chronischen Schlafstörung1 – diese sollte nicht unterschätzt werden. Langfristig drohen gesundheitliche Folgen, darunter ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 sowie Demenz und Depressionen.2
Unerlässlich: individuelle Behandlung
Falls Sie anhaltend unter Schlafstörungen und Auswirkungen auf Ihren Alltag leiden – ist es empfehlenswert, eine Ärztin/einen Arzt aufzusuchen. Gemeinsam sollte ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt werden. Das Gute: Es gibt mittlerweile auch moderne Optionen, die zur langfristigen Therapie geeignet sind. Das Ziel: nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Qualität des Schlafes und die Tagesaktivität zu verbessern. Um passende Ärztinnen und Ärzte in Ihrer Umgebung zu finden, schauen Sie einfach auf dieser Webseite: www.schlafstoerungen-neu-denken.de