Auch wenn bislang keine Heilung möglich ist, gibt es inzwischen eine Reihe von Behandlungsoptionen, welche die Beschwerden lindern können. Ob Salben, Lotionen, Tinkturen, Lichttherapie oder Biologika: Oftmals lässt sich der Zustand der Haut dank medizinischem Fortschritt so sehr verbessern, dass kein neuer Schub entsteht. Manche Betroffene bleiben sogar dauerhaft symptomfrei. Neben Medikamenten kann die Ernährungsweise entscheidenden positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Besonders im Fokus stehen antientzündliche Nahrungsmittel.
Beispielhaft hierfür sind Gemüse und zuckerarme Obstsorten, wie Äpfel, Aprikosen, Brom-, Him- oder Johannisbeeren. Ebenso sollten wertvolles Eiweiß, wie in Nüssen und Hülsenfrüchten zu finden, sowie hochwertige pflanzliche Öle auf dem Speiseplan nicht fehlen.2 Entzündungshemmende Öle sind kalt gepresstes Leinöl und Weizenkeimöl, das obendrein Vitamin E beinhaltet, welches das Heilungspotenzial für die Haut forciert. Apropos Fette: Reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren sind Seefisch, wie etwa Lachs, Hering oder Makrele.